In den Epstein-Akten, die Anfang 2026 veröffentlicht wurden, taucht Deepak Chopra mehrere tausend Mal auf. Als Freund und Vertrauter des Sexualstraftäters.
Der spirituelle Weg ist gespickt mit Widersprüchen und Fallgruben. Menschen, die sich damit auskennen, mögen nicht mal von einem Weg sprechen. Allzu drängend stellen sich die Fragen nach dem Wesen unseres Denkens und unserer Sprache, als dass unbesehen von einer spirituellen Entwicklung und von Erleuchtung die Rede sein könnte.