In den Epstein-Akten, die Anfang 2026 veröffentlicht wurden, taucht Deepak Chopra mehrere tausend Mal auf. Als Freund und Vertrauter des Sexualstraftäters.
Alle sind sich einig: Die katholische Kirche steckt im Reformstau, der Papst sollte sich dringend den Erfordernissen unserer Zeit stellen und eine Öffnung in die Wege leiten. Doch wie soll das gehen?