Von: Steven Harrison
Steven Harrison

Das glückliche Kind

Kinder sind von Natur aus neugierig, sie haben Lust auf die Welt und Spass am Lernen. Aus schwer nachvollziehbaren Gründen haben wir uns aber darauf verlegt, ihnen all das auszutreiben. Im Namen der Bildung werden Kinder auf die Schulbank gezwungen. Dort sollen sie lernen, was staatliche Lehrpläne vorschreiben. Die sozialen Kosten dieses Zwangs sind enorm. Der amerikanische Mystiker Steven Harrison plädiert dafür, die Verhältnisse in der Erziehung vom Kopf auf die Füsse zu stellen: Lassen wir uns von den Kindern zurückführen zur Lust am Lernen, erforschen wir mit ihnen, was es heißt, Mensch zu sein! Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Dorota Niedzwiecka 171 Seiten, gebunden, Euro 19.–/SFr. 24.–, ISBN 3-033-00036-3


Von: Steven Harrison

Das glückliche Kind

Steven Harrison

Kinder sind von Natur aus neugierig, sie haben Lust auf die Welt und Spass am Lernen. Aus schwer nachvollziehbaren Gründen haben wir uns aber darauf verlegt, ihnen all das auszutreiben. Im Namen der Bildung werden Kinder auf die Schulbank gezwungen. Dort sollen sie lernen, was staatliche Lehrpläne vorschreiben. Die sozialen Kosten dieses Zwangs sind enorm. Der amerikanische Mystiker Steven Harrison plädiert dafür, die Verhältnisse in der Erziehung vom Kopf auf die Füsse zu stellen: Lassen wir uns von den Kindern zurückführen zur Lust am Lernen, erforschen wir mit ihnen, was es heißt, Mensch zu sein!

Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Dorota Niedzwiecka
171 Seiten, gebunden, Euro 19.–/SFr. 24.–, ISBN 3-033-00036-3

Buchauszug

«Ein Experiment: Wir verbringen einen ganzen Tag mit Kindern, und das tun wir nicht als erwachsener Aufseher, sondern als Spielgefährte. Spielen wir ohne Vorbehalt! Spielen wir, während wir eine Zwischenmahlzeit zubereiten, spielen wir beim Mittagessen.
Einfach spielen. Alles in der Umgebung wird Teil des Spiels.
(…) In welcher Gemütsverfassung sind wir, wenn der Spieltag vorbei ist? Wie stellt sich nun die Welt des Erwachsenen dar? Und wie sieht daneben die Welt des Kindes aus? Versuchen wir es eine Stunde lang oder einen ganzen Tag. Wenn es uns damit wirklich Ernst ist, dann versuchen wir es für den Rest des Lebens. Fragen wir uns selber: ‘Warum?’ Beantworten wir die Frage nicht. Hören wir nicht auf, die Frage zu stellen.»





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