Ausgabe 112 / Sommer 2014

Freiheit hat viele Gesichter. Als Jugendliche dachten wir, erwachsen zu sein bedeute Freiheit, da einem keiner mehr dreinzureden habe. Das erste Mal betrunken sein, die erste Zigarette, veheissungsvoll angepriesen unter dem Slogan «Der Geschmack der Freiheit». Politische Parteien verheissen Freiheit und knechten in Angst.

Manches, was uns verheissungsvoll anzieht, ist bei näherer Betrachtung eine Vereinnahmung und Falle. Wieder nichts, wieder erweist sich das vermeintliche Glückslos als Niete. Doch die Lotterie um die Freiheit, sie findet nur statt, weil da irgendwo auch ein Treffer auf uns wartet. Auf dem Gewinnschein steht der eigene Name. Wir blicken in den Spiegel und begegnen dem wahren Gesicht der Freiheit.

Das Prinzip Vergebung

Wir meinen, es handle sich um eine noble Geste. doch der südafrikanische Friedensnobelpreisträger und seine Tochter wissen aus Erfahrung, dass Vergebung eine innere Notwendigkeit zum Frieden ist. Von Desmond und Mpho Tutu[mehr]


Byron Katie: Frau mit den Fragen

Amerikaner mögen es, an ihrem Denken zu arbeiten; Asiaten schweigen und meditieren. Byron Katie tut das eine und erreicht das andere – mit erstaunlichen Resultaten. Ein Gespräch mit der Erfinderin von «The Work».[mehr]


Ausprobiert: Zuflucht in mir

Zehn Wochen lang Ham-Zentrierung zur Bewältigung von Stress, Angst und depressiven Verstimmungen.[mehr]


Darf man Tiere essen?

Er kämpft an vorderster Front gegen die Massentierhaltung, sie lebt mit vielen Tieren, jagt und isst Fleisch. Was haben sich der Tierschützer und die Jägerin dennoch zu sagen?[mehr]


Moment der Befreiung

Jenseits der Parolen und Absichtserklärungen – wie kommt Freiheit zu Ihnen? Unter welchen Umständen erfahren Sie den belebenden Hauch jener Gewissheit, dass Sie im Grunde frei sind? Eine Umfrage.[mehr]


Nichts zu verlieren

«In mir war Ende. Nichts mehr wollen ausser der Wahrheit», schreibt eine Frau mit Diagnose Krebs. Und tatsächlich: Die befreiende Wahrheit lässt nicht auf sich warten. Von Padma Ribeaucourt[mehr]


Weitere Themen in SPUREN Nr. 112 / Sommer 2014

Nichts zu verlieren – Padma Ribeaucourt über Krankheit als Sprungbrett in geistige Freiheit.

Tiere essen? Tierschützer und Veganer Erwin Kessler im Gespräch mit Regula Meyer, die Hexenkurse leitet und jagt.

Ausprobiert:

  • Reconsat-Meditation im Test
  • Heilende Frequenzen mit Damien Wynne
  • Qi-Gong-Übungen mit dem Idogo-Stab
  • Zwei junge Männer einen lang Monat in freier Natur

Buch: Charles Eisensteins grossartige Vision «Eine schönere Welt, die unser Herz kennt, ist möglich»

Musik: Beyond im Quadrat mit Tina Turner, Dechen Shak-Dagsay, Regula Curti und Savani Shende-Sathya.




Spuren - Bahnhofplatz 14 - CH-8400 Winterthur - Tel. +41 (0)52 212 33 61 - www.spuren.ch