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SPUREN Nr. 136 / Sommer 2020

SPUREN 136 / Sommer 2020

Wunder Welt Wald

Einst hangelten wir durch Bäume und lebten unter deren grünem Dach. In der Geschichte der Evolution ist das noch nicht allzu lange her, und es tut in der Seele gut, sich daran zu erinnern, wie die Welt beschaffen ist, aus der wir kommen. Den ersten Europäern waren Bäume heilig.

Geseko von Lüpke erzählt, welche Faszination Esche, Buche, Birke, Eiche und Föhre auf die Imagination der nordischen Völker ausübten. Dank Paul Stamets rückt allmählich ins Bewusstsein, was für ein unterirdisches Netzwerk Pilze darstellen, und was für ein Potenzial für uns darin schlummert.

Fünf Menschen stellen sich für ein Porträt zu «ihrem» Baum und formulieren eine Liebeserklärung. Willkommen in WunderWeltWald! 

SPUREN Nr. 135 / Frühling 2020

SPUREN Nr. 135 / Frühling 2020

Gut gestimmt – von Stimme & Stimmung

Bei unserer Arbeit haben wir es naturgemäss mit Wörtern zu tun. Sie sinnvoll und richtig zu verwenden, gehört zum Handwerk der Journalisten. Beim Schreiben fliessen sie nur so aus uns heraus und formen sich zu Sätzen. 

Und dann stolperen wir über ein Wort. Diesmal ist es «Stimme». Erstaunlich, was da alles drinsteckt. Wir betrachten es aus verschiedenen Blickwinkeln, schlagen es nach und stellen uns Fragen. Daraus entwickeln sich Ideen für Beiträge.
Unsere Frühlingsausgabe zum Heftthema «Gut gestimmt» ist die Frucht dieser Recherche. Claude Jaermann hat sich von der vielfach tätigen Klangtherapeutin Nika Bär besingen lassen. Klaus Rentel wirft die Frage auf, was für einen persönlich stimmt, Eva Rosenfelder sucht nach einer hilfreichen Unterscheidung von inneren Stimmen. Manish Vyas beschreibt die Heilkraft indischer Mantras – so sie denn richtig gesungen werden. Kate Corbett-Widler erzählt, wie sie sich eine Last von der Seele sang. Martin Frischknecht hat sich auf eine Entdeckungsreise gemacht, wie das grosse Ganze in einer Sphärenharmonie zusammenschwingt.
Stimmt das denn auch? Das entscheiden Sie für sich selber. Indem Sie im Heft blättern und lesen, sich anregen lassen und darauf achten, was bei Ihnen wie anklingt. Das eine oder andere, so hoffe ich, stösst bei Ihnen auf Resonanz und kommt Ihnen stimmig vor.
Klingt das nach Anstrengung, so schlagen wir Ihnen einen Ausflug vor zu unseren Bildgeschichten. In unserer Frühlingsausgabe gibt es die Engadiner Malerin Hedi-Maria Bauder zu entdecken: «Dem Himmel nah». Eine Reise nach Grenoble wird Sie staunen lassen. Dort stehen Sie vor Hausmauern, wie wir gelegentlich vor einem Wort stehen und uns wunderen. Viel Vergnügen!

 

SPUREN Nr. 134 / Winter 2020

SPUREN 134 / Winter 2020

Mystik – viele Wege zum Einen

Unser Magazin ist rundum erneuert. Es erscheint neu im Format eines grossen Taschenbuchs in gediegener Ausstattung. Ein Auszug aus dem Editorial der neuen Ausgabe:
Wie ist unser Magazin im neuen Format bei Ihnen angekommen? Ich hoffe, gut, und darf sagen, dass wir damit viel Zustimmung erfahren haben. Zugleich will ich auch kritische Stimmen nicht verhehlen. Einigen Leserinnen und Lesern fällt die Umstellung schwer. Vor allem die Handhabung des klebegebundenen Taschenbuchs im Vergleich zum offen liegenden Heft wurde als anstrengend empfunden.
Diesem Einwand tragen wir mit der vorliegenden Ausgabe Rechnung. Wir haben ein neues, weniger steifes Papier gewählt und uns nach einer weicheren Bindung umgetan. Ich hoffe, dass Ihnen diese Verbesserungen entgegenkommen, und danke Ihnen, dass Sie uns auf diesem Weg begleiten.
Wenn es uns mit dem neuen Format gelingt, die Botschaft zu verbreiten, dass wir zum Lesen gut sind, so meine ich, hat sich unser Sprung gelohnt. Und sollten Sie denken, das sei ein gar bescheidenes Ziel, so bitte ich Sie darum, bei sich und in Ihrem Umfeld auf die Gewohnheiten zu achten. Lesen, im Sinne einer Aufnahme von Sprache, gedruckt auf Papier, ist zu einem selten gewordenen Akt der Meditation geworden. Es lohnt sich, dass wir diese Fertigkeit kultivieren.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele erfüllte und anregende Stunden mit dem hoffentlich schönen und geschmeidigen Papier, das Sie in Händen halten.
Martin Frischknecht

 

SPUREN Nr 133 / Herbst 2019 in neuer Gestalt

Spuren 133 / Herbst 2019

Beziehungen – Spiegel der Seele

Wie aus heiterem Himmel trifft uns Amors Pfeil, und mit etwas Glück erwischt es zwei auf einen Streich. Zwischen den beiden beginnt ein Spiel von Hoffnung und Wonne, das tiefer reicht, als wir es uns zunächst überhaupt vorstellen können. Unweigerlich treten seelische Ladungen hervor, die seit den Tagen der Kindheit in uns schlummern und wollen anerkannt werden. Im Gegenüber. Und das bei weitem nicht bloss in einer klassischen Paarbeziehung. Das Potenzial, im Aussen dem zu begegnen, was uns im Innern umtreibt, schlummert in jeder Form von Beziehung. SPUREN erkundet Wege, wie sich Beziehungen als reiches Feld von geistigem Wachstum verstehen lassen.

SPUREN Nr. 132 / Sommer 2019

Spuren 132 / Sommer 2019

Boden – Grund des Lebens

Urlaub in Übersee, Städtereise über ein langes Wochenende – Fliegen ist für viele zur vertrauten Routine geworden. Zugleich beginnt sich die Welt allenorten zu gleichen, und der Klimwandel rüttelt mit Sturm an der Tür.
Wir richten den Blick von den Wolken auf den Boden unter den Füssen, auf die Erde, auf jenes Element, das uns geduldig trägt und nährt: Gartenarbeit mit entwurzelten Asylsuchenenden in der Schweiz. Heida – Die erstaunliche Karriere einer isländischen Schafzüchterin, die den Betrieb der Familie übernahm. Eine Heilkundige bringt die Pflanzen der Bergwelt in die Stadt Ein wilder Garten ist für Eva Rosenfelder vom Pflanzblätz zum Lehrblätz geworden. Radikal – was mag daran so schlimm sein? Ein Naturschauspiel im sommerlichen Toggenburg.

SPUREN Nr. 131 / Frühling 2019

Ausgabe 131 / Frühling 2019

Kitzeln hilft zuverlässig, Witze erzählen meist auch. Lange hält das nicht vor. Freude muss irgendwo tiefer liegen,nach einem ersten Aufflackern kann sie nachglühen und in uns leise weiter wirken. Wie eine magnetische Kraft richtet sie dann die Kompassnadel des Lebens und hilft, sich zu orientieren. Ob verdient oder nicht, Freude steht uns zu, einfach so. Das erfährt Marianne Bär bei einem Retreat in einem buddhistischen Kloster in Thailand: «Madaam, happy girl!», Und vielleicht ist Freude ja so etwas wie eine verborgene Nahrung, die wir Menschen abgeben an Tiere und Pflanzen: Eva Rosenfelder über «Spiegel der Seele»

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