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B. Hesse aus Frankfurt am Main, Deutschland

Donnerstag, 26-05-16 02:15

Ein wunderschöner und sehr interessanter Artikel. Er hat mir sehr gut gefallen...
Danke dafür...
Liebe Grüße, viel Freude, Licht und Liebe sendet euch,
Britta

 

Christoph Ehrbar

Freitag, 20-05-16 13:38

Danke für die spannende Geschichte, ich freue mich bei Fortsetzungen viel stärker auf den nächsten Blog.
Für ein kleines Happyend hat's ja doch noch gereicht und ich wünsche Euch noch (und wieder) viele ruhige Tage im Häuschen.

 

Therese von Werdt aus Vielbringen b.Worb

Mittwoch, 18-05-16 20:17

Ich weiss nicht, ob ich das essen würde. Es hat etwas Bestechendes Fleisch essen zu können ohne Tieren Leid anzutun. Aber es ist mir auch unheimlich Lebens-(!)-Mittel aus dem Labor zu essen. Wo ist da der "Geist", das Lebendige, das wir uns "einverleiben". Das ist ja auch eine Art Verbindung, ein Bestandteil unseres Daseins auf der Erde. Vielleicht wäre weniger mehr, auf natürliche Weise.

 

Frieda Schmid aus Benglen

Dienstag, 10-05-16 19:27

Bei mir kommt das Kerngehäuse nicht in den Abfall. Die braunen Apfelkerne lege ich auf nasse Watte, dann ab in den Kühlschrank, denn in der Natur liegen diese Kerne ja auch monatelang im kalten Dunkel in der Erde. Plötzlich hab ich dann einige Apfel-Sprösslinge, und ich setze diese Apfelbaum-Zwerge dann in Töpfchen und staune über ihre Lebenskraft. Ich bin demütig genug, ihre Informationen nicht entschlüsseln zu wollen...
Die Information aller Informationen??
Als ich Kind war, verwirrte und faszinierte mich ein Abzählreim: «es isch emal en Maa gsii, de hed en hohle Zah gha, i dem hohle Zah isch es Zätteli gsi, uf dem isch gschtande: es isch emal en Maa gsii, de hed en hohle Zah gha, uf dem....usw usw.»
Ich weinte, ich stampfte, ich wütete, ich wollte endlich wissen, was auf diesem Zettel stand …
(Dass wir nichts wissen können, das will mir schier das Herz verbrennen..Faust)
Frieda Schmid

 

Chris Späth aus Berlin

Donnerstag, 28-04-16 16:51

Hallo,
ist gut 40 Jahre her, da war ich so 13/14 Jahre alt, als ich Nachts aufwachte und ganz regungslos war, weil sich zig Lichtkugeln, verschieden farbig und auch in verschiedenen größen, von meinem Kopf her in Richtung Fußende bewegten um dann durch das geschlossene Fenster den Raum zu verlassen. Das es sich um sog. Orbs handelt, weiß ich erst seit kurzem. Mir ist das ganze erst durch ein Buch, wieder eingefallen. Welche vermeintliche Veränderung es dadurch für mich gegeben hat, vermag ich nicht zu sagen.
Aber die Orbs als Flecken auf der Linse eines Fotoapparates ab zu tun, ist falsch.
Viele Grüße aus Berlin, Chris

 

Patrick Dörrer

Mittwoch, 27-04-16 08:59

1.Geboren werden bedeutet u.a auch Wandel(Gesundheit-Krankheit),Vergänglichkeit,Sterben und Tod.
2.Heilung hat eher mit Sein-Lassen, Los-Lassen, Weg-Lassen als mit Leistungen(aufgeführtes Beispiel-Triathlon) zu tun.
3.Das eigene Denken und Handeln im Licht=Bewusstsein zu er-kennen, ist an sich schon heilvoll und für alle Menschen möglich.

 

Manfred Matthias Robertz aus Mönchengladbach

Dienstag, 19-04-16 11:10

ich habe den Test gemacht. Die beiden Hände angeschaut und mich entschieden eine Hand zur Faust zu ballen. Da ich nicht der Denker bin, kann er dies bis zum Skt. Nimmerleinstag denken, wenn ICH nicht die Faust balle, geschieht nichts. Wenn ich mich über die Diktatur des Vertandes erhebe, bin ich nicht länger sein Sklave und tue, was getan werden will. Die Evolution hat den Verstand hervorgebracht und sie wird ihn wieder als "nicht gelungen" fallen lassen. Da ist eine tiefe Stille in mir aus der Gedanken und Gefühle hervortreten und ich entscheide, ob ich diese Gedanken denken, annehmen oder verwerfen kann. Ich entscheide ob ich den Gefühlen Raum gebe oder ob ich sie wieder weg schicke. Schau einmal selbst, was geschieht, wenn ein Gedanke auftaucht, der Dir ungeliebt ist. Wie lange wird er bleiben, wenn Du ihn nur als das siehst, was er ist: ein Gedanke! So lange ich mich nicht damit identifiziere, habe ich es sehr wohl eine Wahl und damit auch eine Autorität. (ein Selbst)Das ist meine Erkenntnis und ich entscheide, wie ich mit den Dingen umgehe.

 

Ursula Forster aus Welschenrohr

Dienstag, 19-04-16 10:36

Was für eine wunderschöne Geschichte, herzlichen Dank, dass Du uns daran teilhaben lässt!
Liebe Grüsse
Ursula

 

Frieda Schmid aus Benglen

Donnerstag, 14-04-16 10:57

das mit dem «göttlichen Vater» ist so eine Sache.
da geistert uns zwischen den Ohren so ein Sehnsuchts-Bildchen hin und her.
Meine Kindheit war geprägt von der Spinnerei a/d Lorze. Da schufteten Hunderte Sklaven schichtweise Tag und Nacht. Und regiert wurde dieses Arbeitslager vom Direktor Folger, dem Herrn Direktor Folger, der mit eiserner Hand
erbarmungslos regierte .Die Arbeiter lebten je nach Rang entweder in der «Leihgasse» oder in der «Hölle» (Höllgrotten) oder- die Aufseher- im «Paradies» (Diese Strassennamen existieren heute noch...)
Und wenn der Herr Direktor Folger, flankiert von zwei bissigen Schäferhunden, seinen täglichen Kontrollgang durch die Arbeiter-Ghettos machte, mussten wir Kinder alles liegen- und stehen lassen, zu ihm hinrennen und Händchen geben. War er übler Laune, schlug er uns mit seinem goldverzierten Stöckchen (für die Hunde) auf den Kopf. Wir weinten und fluchten und nannten ihn «huere Sauhund». War er wohlgesinnt an sonnigen Tagen, da grabschte er in einem mit Rosen bestickten Gobelin-Säckchen und schenkte jedem Kind ein Bonbon, rote Zucker-Himbeeren: himmlisch!
Und wir Kinder sagten, der Herr Direktor Folger ist halt doch ein ganz Lieber, und wir gaben ihm gerne die Hand. Ja, ja, der Herr Direktor Folger....

 

Sophie Germain aus Oldenburg

Dienstag, 29-03-16 20:40

Ich sehe seit einiger Zeit Orbs. Weiße und hellgrüne. Nur mit meinen Augen. Erst waren es zwei weiße. Ich ließ meine Brille reparieren, weil ich dachte, sie macht diese Phänomene. Tatsächlich waren die Gläser defekt. Jetzt trage ich eine neue Brille. Die Orbs blieben. Es wurden mehr. Viel mehr. Heute sah ich unzählbar viele im Sonnenlicht. Und nicht nur das. Wir sind umgeben von einer zauberhaften, himmlischen Welt.

 
 

 

 




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