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Heidi Vogt

Donnerstag, 27-08-15 18:39

Das ist ein dummer Spass, macht aber eine gute Geschichte für einen begabten Schrifsteller der Du bist.

 

Ail Xilmi aus Ilmenau

Mittwoch, 19-08-15 11:46

Ich weiß, dass Fleischesser es manchmal nicht so gerne hören, wenn man sie als ignorante Befürworter und Auftraggeber eines sinnlosen Dauerholocausts an Tieren bezeichnet.
Aber für den Aussenstehenden stellt es sich nunmal so dar.

Und weil es irgendwie total schwierig ist, sinnlose Gewaltanwendung Jenen als Notwendigkeit zu verkaufen, die sich davon losgesagt haben, wird dann eben Minderheitenbashing betrieben, wenn die es wagen Greueltaten als Solche zu benennen.

 

frieda schmid aus 8121 benglen

Dienstag, 18-08-15 16:05

zugegeben, ich bin ein compi-depp.
aber solche abenteuer anderer von unsichtbaren kraeften heimgesuchten troesten mich doch.
ich hab mal vor wochen im internet die nicht mehr bei ikea erhaeltliche bettwaesche ROSALI gesucht, gefunden, aber die niedlichen roeslein gefielen mir dann doch nicht.
und jetzt, was immer ich da in meinem 12jaehrigen lap suche und lese und hoere, immer hab ich zuerst gross das bildli dieser bettwaesche " Rosali". keine buchbesprechung im spiegel, kein vortrag von drewermann, kein essay ueber nerudas gedichte, keine neue einspielung der goldberg-variationen - immer verfolgt mich diese Rosali, Rosali hier, Rosali dort,Rosali oben, Rosali unten, ich wag schon gar nicht mehr, meinen lap zu oeffnen, immer gruesst grossformatig Rosali.
hockt da jemand unter dem schreibtisch oder lauert hinter dem regal und will ums ver......, dass ich mich nachts in Rosali huelle? gute nacht und schoenen morgen, rosenrote paranoa.und danke, dass ich so stets umhuellt und bechuetzt und bewacht und ueberwacht bin von Rosali.
frieda schmid

 

Ana Galic aus uetikon am See

Sonntag, 16-08-15 17:02

Lieber Yves ich hoffe das ich dich gefunden habe nömlich ich habe dich im hauss der stille können gelernt 1990,und hoffe dich einmall zu sehen ;;DIRETORIN BIN ICH NICHT GEWORDEN ABER DICH SEHR DANKBAR
LG ANA GALIC
078 725 61 60, tel 044 921 17 41

 

Elise R.

Mittwoch, 05-08-15 03:18

Das ist eine wundervolle Interpretation des Christentums. Eugen Drewermann ist ein einzigartiger Mensch. Er hat das Problem der Selbstverantwortung sehr treffend formuliert. In der Tat ist das familiäre Fundament äusserst wichtig für die Selbstwerdung. Waren die familiären Verhältnisse in der Kindheit ungünstig, wird das Kind im Erwachsenenalter Mühe haben, Selbstverantwortung zu tragen. Denn ein solcher Mensch hat das falsche Verhältnis zu den Dingen und zu sich selbst. Man muss versuchen, die Vergangenheit zu verarbeiten, noch wichtiger ist es, zu verstehen und endlich loszulassen. Mit den Worten des Religionsphilosophen Romano Guardini formuliert: "So muss in irgendeiner Weise das Vergangene bewältigt werden, damit das ganze Leben dem Neuen zur Verfügung stehe; etwas soll untergehen, damit das Neue werden kann. Das aber kann nur durch einen religiösen Akt geschehen." (aus Vom Sinn der Schwermut) Ich denke, dass der Glaube eine grosse Stütze sein kann auf dem langen Weg zur Heilung.

 

frieda schmid aus benglen

Donnerstag, 30-07-15 20:18

STEINGAERTEN? Und dazu noch Steinzeit-Spiele wie Muehle? Mann, wo leben Sie denn? Sollen wir da im Nirgendwo hocken und einfach nichts tun? So ist die Schweiz nicht geworden, was sie ist. Das Lebensmotto eines erfolgreichen Schweizer Hoteliers war: "Frueh auf und spat nieder, iss gschwind und lauf wieder."
Und wenn wir in so Steinzeug-Gaerten eine sogenannte Vielfalt an Pflanzen wuchern lassen, wo kommen wir da hin? Dann haben wir bald auf unsern gepflegten Rasenflaechen so Zeugs wie Loewenzahn und Massliebchen und wie das Kraut heissen mag, und grausliges Kaeferzeug verdirbt uns die Freude auf dem saubern Grillplatz in unserm unkrautfreien und steinlosen Garten, wo alles seine helvetische Zucht und Ordnung hat.
Warum hats in Ihrem gelobten Steingarten nicht mal eine Wellness-Oase? Oder einen Fitness-Corner? No Life-Style! Wenigstens einen anstaendigen Namen: "Stone-Power-Garden" waere richtig.
Und vielleicht fuer die eher nach Hoeherem Strebenden ein "Meditations-Refugium", damit sie nachher effizienter organisieren und reorganisieren koennen.
Diese Steinbaenke in Ihrem Steingarten: voellig out. Da lob ich mir den Europapark, wohin wir jeden Monat fahren. Da gibt es u.a. eine Wackelbruecke mit Wedelrutsche. Da lernen unsere Kinder was fuers Leben. Genau wie mit der neugekauften Spielkonsole mit Fahr- und Flug-Simulationen und Spiele wie "World of Warkraft" und "Jump and Run", alles Spiele, die die Wirklichkeit nachahmen.
Die Fruechte einer modernen Spielwelt ohne Steine und so Gruen-und Krabbelzeug:
Unser Sohn muss selbstverstaendlich ins Gymnasium. Seit einem Jahr lassen wir ihn auf die Pruefung vorbereiten. Die Deutsch-Trainerin uebt Aufsaetze mit ihm. Er musste seinen Schulweg beschreiben. Die altmodische und Gedichte lesende Frau draengte ihn, etwas ueber die sogenannte "Natur" (wir leben am Stadtrand) zu schreiben, ueber Baeume und Voegel und so Zeugs."Ja, was singt denn da im Fruehling so auf den Hausdaechern oder auf eurem Apfelbaum, dieser schwarze Vogel, dieser herrliche Gesang, manchmal schon im Februar? Komm, wie heisst er??"
Und mein Sohn, ein richtiger Nachkomme der Tellen-Soehne, sagte dieser Steingarten -und Gedichte -liebenden Muessiggaengerin:
"Meinen Sie etwa den Adler"??

Und so schwingen wir Schweizer uns am 1.August auf zu den leuchtenden Hoehenfeuern und lassen den nichtnutzigen Nichtstuern ihre Steingaerten.
Mit dynamischem "Heil dir Helvetia"
Frieda Schmid, Benglen

 

tino sutter aus effretikon

Mittwoch, 22-07-15 12:22

Die üblichen Psychotherapien bringen nur oberflächlichen Nutzen. Aber ja; nicht jeder schafft es, sich selbst auszuhalten, wenn er sich ganz zu Gesicht bekommt. Dabei muss man doch gar nichts: Das Leben ist geschenkt; es atmet uns bis es nicht mehr atmet; alles Wissen kommt aus dem inneren. Jegliche Konditionierungen und Glaubenssätze und Schulweisheiten sind beliebig und damit nicht wahrer, auch wenn sie wiederholt werden.
Leider braucht es oft ein Einstiegsmittel, weil unser Zugang zu verschüttet ist. Von den Hilfsmitteln kann man sich danach wieder trennen; sie sind, richtig verwendet, selbstregulierend. Mit jeder Begegnung geht ein Teil dieses neuen "Seins" weiter. Es ist unausrottbar. Vielleicht folgt es einem universellem Gesetz. :-)

 

willi grimm aus Bern

Dienstag, 21-07-15 19:09

Hallo Lisa, bin absolut begeistert von dieser Methode. Ich hatte vor 20 Jahren eine Konsultation bei einem Indischen Arzt, der mir genau das empfohlen hat. Danach hatte ich all die Jahre nichts mehr davon gehört. Über 10 Jahre habe ich das dann praktiziert, war nie krank und ideales Gewicht! Seit meiner Pensionierung vor vier Jahren machte ich damit einen Unterbruch, der sich mit Pirelli bemerkbar macht. Dein Interview gibt mir den Impuls, doch wieder damit anzufangen.... LG Willi

 

Natalie Uhlmann

Sonntag, 12-07-15 14:27

Wow, liebe Christine Steiger, Danke!
Der erste Artikel der nicht polarisiert, sondern Schwarz Schwarz sein lässt und Weiss Weiss und sich um die vielen Grautöne dazwischen bemüht. Da findet nämlich das Leben statt!

 

béatrice fabijenna kägi aus brütten

Sonntag, 12-07-15 13:07

ich bin béatrice fabijenna, arbeite auch im spirituellen Bereich, teilweise schamanisch und habe viel durch Selbsterfahrung von mir selber lernen dürfen und werde so immer freier.
Seit vielen jahren habe ich hugo stamms ansichten gelesen. Meiner Meinung nach, hat er selber angst sich in sein eigenes inneres zu begeben, um dort zu erfahren und zu erleben, wer er ist. Das ist für mich i.o. Jede Person kann selber entscheiden, welchen weg er oder sie leben will. Wie ich es empfinde, ist er einfach gegner von menschen die auf dem spirituellen weg sind. Da ist so vieles möglich. ich glaube, dass wir das mit dem herzen und nicht mit dem verstand sehen können.
Jeder mensch hat sein eigenes kleines universum und herr hugo stamm eben seines. Auch ich hab mich schon geärgert über seine kommentare, wenn ich es anders erfahren habe. Heute glaub ich, wir spiegeln einander, und so spiegelt herr stamm unseres, wir ihm seines. ich wünsche ihm einfach, seinen eigenen inneren weg.
Mit liebem gruss béatrice fabijenna

 
 

 

 




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