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Maria Ocabo

Donnerstag, 23-04-15 11:14

Ging mir auch so, aber mit einem Büsi, ich wollte, wollte, wollte nicht. Sie schon! Und wie. Das ist jetzt 10 Jahre her und ich würde sie nie, nie, nie mehr hergeben.

 

Hansjörg Wirz aus Elgg

Dienstag, 21-04-15 17:50

Schöne Geschichte

Ich hätte in dieser Situation panische Angst und würde die Erdbeere nicht einmal sehen. Ich hätte Todesangst obwohl ich eigentlich nichts zu befürchten hätte, da ich an das ewige Leben glaube. Aber ohne Vorbereitung wäre ich geschockt.

Wer hingegen so weit ist und diese Erdbeere in dieser Situation als letztes grobstoffliches Geschenk der Erde vor der "Heimreise" in eine andere Ebene geniessen kann, im Wissen was kommt, der hätte meinen grössten Respekt. Dieses Wesen würde ich als sehr weise bezeichnen und nicht als verdrängend.

Gelassenheit zu wahren ist für mich zudem eine hohe Kunst. Das heisst auch in schlimmen Situationen bei sich und im Vertrauen zu sein. Dann entsteht nicht Mitleid sondern Mitgefühl und somit echte Unterstützung für leidende Menschen oder Tiere die auch ankommt.

Ich habe das Gefühl, das es immer mehr in diese Richtung geht und immer mehr Menschen in diesem Sinne Weisheit erlangen und helfen.

Ich hoffe, dass sie lange auf der Erde wirken dürfen bis Ihnen diese Erdbeere begegnen wird.

 

nun genug aus schweiz

Montag, 20-04-15 22:41

Thiel in Spuren eine Plattform geben? Nein danke, der verdient es definitiv nicht, dieser ****, *****, selbstgefällige Gockel. Sollte ihn der Teufel holen, niemand würde ihn vermissen.

 

Patrick Dörrer

Donnerstag, 16-04-15 12:10

Anthroposophisches empfinde ich sehr oft als verwirrend-kopflastig und abgehoben.So auch die Leseprobe.
Ich finde, der Mensch, identifiziert sich mit allerlei (wandelbar-illusorischen) «Wahrheiten» und baut um diese mit der Zeit riesige Gedankengebilde, Theorien, Schulen, Religionen auf, die so die ursprüngliche und einfache «Wahrheits-Natur» verhüllen. Ich hoffe, das war jetzt nicht zu «abgehoben» ;-)

 

Anton Tönz aus Baden

Sonntag, 05-04-15 19:43

Nein, nicht Jesus ist erfunden worden, sondern viele seiner Taten. Es ist eine allgemeine Erscheinung, und da steht Jesus als spirituelle Persönlichkeit nicht alleine da, dass Meistern nach ihrem Verlassen dieser Welt viele Dinge zugeschrieben werden, die sie so nicht getan haben. Jesus war zu Lebzeiten zu unbedeutend, als dass er in Rom wahrgenommen worden wäre. Wir kennen eine ähnliche Geschichte aus Indien. Dort ist Krishna auch erst zu der göttlichen Inkarnation, als die er heute verehrt wird, geworden, durch den vedischen Geschichtsschreiber Veda Vyasa. Vorher war er 'nur' ein weiser König. Veda Vyasa hat Krishna durch sein eigenes Werk, die Bhagavad Geeta, unsterblich gemacht. Erst der Apostel Paulus, der ja ironischerweise Jesus persönlich nicht gekannt hat, hat, insbesondere durch seine zahlreichen Briefe, Jesus zum alleinigen Sohn Gottes gemacht, also zu der Überfigur, als die er heute verehrt wird. Für die anderen Apostel war er 'nur' DER MEISTER.

 

Heidi Wildschek aus Esslingen

Sonntag, 05-04-15 18:04

Wie recht Du hast!

 

Dörrer Patrick

Samstag, 04-04-15 15:53

Wir ent-wickeln uns aus unseren Verwicklungen. Dies ist ein natürlicher menschlicher Entwicklungs-Prozess, d.h wir können uns entspannen und uns im Vertrauen und im richtig verstandenen, nichts tun üben.

Shunryu Suzuki schreibt im Buch "Zen Geist Anfänger Geist"

Ihr lebt in dieser Welt als einzelne Individuen, doch bevor ihr die Form eines menschlichen Wesens annehmt, seid ihr bereits da, wart ihr schon immer da. Wir sind immer hier. Versteht ihr? Ihr glaubt, bevor ihr geboren wurdet, wart ihr nicht hier. Doch wie ist es euch möglich, in dieser Welt zu erscheinen, wenn es euch nicht gibt? Weil ihr bereits da seid, könnt ihr in der Welt erscheinen. Ebenso kann etwas, das nicht existiert, nicht verschwinden. Weil etwas da ist, kann es verschwinden. Ihr denkt vielleicht, wenn ihr sterbt, verschwindet ihr, dann existiert ihr nicht mehr. Doch obwohl ihr verschwindet, kann etwas, das existiert, nicht nicht-existent sein. Das ist das Wunderbare. Wir selbst können keinen magischen Zauber auf die Welt ausüben. Die Welt ist ihr eigener Zauber. Wenn wir etwas anschauen, kann es aus unserer Sicht verschwinden, aber wenn wir nicht versuchen, es zu sehen, kann dieses Etwas nicht verschwinden. Weil ihr es betrachtet, kann es verschwinden, doch wenn es niemand betrachtet, wie ist es dann möglich, dass etwas verschwindet? Wenn jemand euch betrachte, könnt ihr ihm entkommen, doch wenn niemand hinschaut, könnt ihr euch selbst nicht entkommen. Versucht also nicht etwas Besonderes zu sehen; versucht nicht, etwas Besonderes zu erreichen. Ihr habt schon alles in eurem eigenen reinen Wesen.

 

Rumpel Stielzli

Samstag, 04-04-15 09:56

Die meisten Meister meistern unsere Unmeisterhaftigkeit

 

h a aus adetswil

Freitag, 03-04-15 23:28

Lesen Sie "Der 3.Jesus" von Deepak Chopra. Die Ansicht von H.W ist zutreffend

 

Hansjörg Wirz

Freitag, 03-04-15 07:12

Wenn ich dies lese bin ich froh, dass ich keinen Meister oder Meisterin habe und brauche. Es gibt viele Quellen der Weisheit und alle haben ihre Schattierungen. Nur wenn man mehrere Quellen kennt, lösen sie sich die Schatten ein wenig auf.

 
 

 

 




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