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Jutta Vetter aus Waldshut

Montag, 18-07-16 14:49

Liebe Frau Steiger,
in Ihrer Beobachtung liegt viel Achtsamkeit. Gehen Sie davon aus, dass die "Versteinerten" den eigenen Prozess der Verhärtung wahrnehmen? Körperliche Beschwerden und Schmerzen vielleicht, die als verdrängte Seelensignale sich bemerkbar machen, aber dafür gibt es ja chemische Betäubungen.
Trotzdem wollen wir achtsam bleiben und uns dem Sanften zuwenden.

 

Patrick Dörrer

Freitag, 15-07-16 10:25

Vielleicht leben wir im Westen in einer kapitalistischen und ausbeuterischen Konsumgesellschaft, weil wir die eigenen spirituellen Geist-Seins-Wurzeln, vergessen haben?!!
Aus dieser oft unbewusst empfundenen Leerheit ver-suchen
die Menschen nach etwas, das diese Leerheit, die Sehn-sucht ganz nach dem erlernten Konsummuster, betäuben und oder eben bequem, billig und schnellstmöglicht! er-füllen kann!!!
Ayahuasca wird wie vieles davor und danach auf dem "Markt" als "Ware" gehandelt und ebenso achtlos konsumiert werden. Noch schlimmer wird es sein, wenn die ersten "Fälschungen" oder Verunreinigungen der Produkte, verkauft und konsumiert werden.
Erst wenn die gewohnte kapitalistische, konsumorientierte Sichtweise unserer Um-Welt und unsem eigenen Sein gegenüber sich erweitert, verändert, können wir nachhaltige Erfüllung erfahren.
So werden wohl eher jene Menschen eine (spirituelle) erfüllende Wirkung durch Ayahuasca erfahren, die eine achtsamen Haltung und die entsprechende Vorbereitung davor erhalten, praktiziert haben.

















 

Patrick Dörrer

Donnerstag, 14-07-16 12:59

Wir sind "zu etwas" ver-und erzogen worden und handeln aus dieser verinnerlichten (unbewussten) Wahrnehmungs-Verzerrungen heraus.

Wenn wir diesen Weg als Erwachsene so weiter verfolgen der aber nicht unserer Lebens-Bestimmung entspricht, leiden wir.

Sind wir auf unserem wirklichen Lebens-Weg, wird uns dieser auf direkten Weg zu unserem inneren Reichtum führen. Wir er-kennen u.a unsere Täuschungen, falschen Vorstellungen von uns selber
Was ohne weiteres auch bedeuten kann, dass man die frühre Tätigkeiten, Handlungen nicht mehr ausübt.

Hat man so seinen inneren Reichtum wieder entdeckt, leidet wenn überhaupt, viel weniger an den äusseren Lebensumständen u.a Erfolg/nicht Erfolg, Geld/kein Geld.




 

Dörrer Patrick

Donnerstag, 14-07-16 11:45

Bleibt man von Unglück und Verlust verschont, redet man oft von (Gottes-) Wunder. Er-leidet man diese, spricht man oft von (Gottes-) Strafe. Was habe ich (Falsches) getan, dass ich Glück oder Unglück erfahre?!

Jenseits von Schuld oder nicht Schuld, bietet die Daoistische und die Zen-Buddhistische Betrachtungsweise, erhellende Antworten an.



 

Christine Steiger aus Esslingen

Dienstag, 05-07-16 11:33

Ich habe mich über das Hunde-Pingpong zwischen Marc Zollinger und Martin Frischknecht amüsiert und werde sofort meinem Söpheli erklären, dass ich eigentlich nur ein Katzen-Ersatz für sie bin und dass sie sich im Grund mehr mit ihresgleichen statt mit mir abgeben müsste. Ich habe sie nämlich nicht «angeschafft», sondern sie hat den Einzug bei mir erzwungen.
Aber im Ernst: Warum müssen Hundefreunde mit ihrer Hundeliebe andere Menschen missionieren? Und warum müssen Menschen, die keine Haustiere mögen, Tierfreunde diskriminieren indem sie ihnen eine «Ersatz-Liebe» vorwerfen? Sicher gibt es Menschenhasser unter Tierfreunden. Aber ebenso sicher sind nicht alle Haustierverächter automatisch liebende Menschenfreunde. Überlasst doch jedem und jeder selbst, was sie lieben wollen – solange niemand die eigene Liebe zur verbindlichen Norm für andere erhebt.
In diesem Sinn und Geist ein herzliches Miaumio
Christine

 

Christoph Ehrbar aus Herrischried

Freitag, 01-07-16 14:51

Vielen Dank Martin und Marc!
Ich habe den letzten Blog als Provozieren und mit etwas Übertreibung gewürzt, erlebt. Nun hat sich daraus dieser schöne Disput ergeben. Dazu noch zwischen Zweien, die ich beide sehr schätze. Als Hundehalter zweier grossen Hunde kenne ich natürlich die Zuneigung und Liebe zu unseren treuen Begleitern, aber auch die Rücksicht und Vorsicht gegenüber den eher Ängstlichen.
Liebe Grüsse an euch Beide (!) christoph

 

Samarpan Elsenbruch aus Elgg

Donnerstag, 30-06-16 17:27

Schönes Zwiegespräch. Ich habe mal gehört: Aus karmischer Sicht verkörpert der Hund das System TREUE. Und er hat kein Zeitgefühl und begrüsst deshalb seinen Besitzer/Freund auch nach kurzer Abwesenheit, als wäre er tagelang fort gewesen. Mein Sohn hatte mal einen sog. Kampfhund - das schöne daran, der Hund wusste das nicht! Er war einfach nur lieb.

 

Andreas Tröndle aus Frauenfeld

Donnerstag, 30-06-16 17:15

Genial spielerischer Text: Das ist Tanz mit den Worten...und dann noch mit einer Botschaft gewürzt, die mitten ins Herz treffen kann.
Andreas

 

Evelyne Thom-maurer aus Wattwil

Sonntag, 19-06-16 14:30

Hallo marc, villicht weisch du no wer ich bin...!? Din text isch wie zu mim herz us gschriebe...i finde da mega dases mensche git wo so gedanke und gfühl unds s'lebe so chönd mitteile.!!! Grüessli usem toggeburg evelyne

 

Monika Schuppisser aus Dänikon ZH

Samstag, 18-06-16 08:59

schön von dir zu lesen - wahre worte!

 
 

 

 




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