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Ursula Amali Hundemer aus Kleinich

Samstag, 20-08-16 12:05

Guten Tag, gerade las ich den Text mit Aussagen von Mario Mantese. Anfang der 1990er Jahre lernten wir uns in einer Talkshow kennen, wo wir dem damals noch staunenden Publikum von unseren Nahtoderfahrungen berichteten. Ich hatte 4 Nahtoderfahrungen Ende 1987 gehabt und danach mein Leben geändert – weil ich in den Nahtoderfahrungen lernte, dass ich mit dem, wozu ich auf die Erde gekommen war, noch gar nicht angefangen hatte.

SOLITÄRE - sind alle Menschen! Meine 29jährige Forschungsarbeit im persönlichen und kollektiven Unbewussten (den Zugang dazu erhielt ich durch die Nahtoderfahrungen) drehte sich genau darum, Menschen zu zeigen, wieso sie sich (noch) nicht als SOLITÄRE empfinden und was diese Selbstwahrnehmung blockiert.
Die Ergebnisse sind auf meiner Webseite eingestellt. Gerne schicke ich Ihnen auch einen Artikel über meine Forschungsarbeit und die Ergebnisse.
Herzliche Grüße - Ursula Amali Hundemer

 

Christoph Ehrbar aus Herrischried

Montag, 15-08-16 16:42

Hallo Marc
Ganz ehrbaren Dank und herzliche Grüsse für die Überraschung. Ich habe mal gelernt, dass jeder Eindruck auch nach Ausdruck verlangt... und so erlebe ich es auch bei dir. Weil du gut und leicht schreibst ist es deine schöne Art Gefühle und Erlebnisse zu verarbeiten.

 

Guido Kueng aus Zollikerberg

Montag, 15-08-16 13:23

Was für wunderbare Kurven doch die beiden Autorinnen Christine Steiger und Frieda Schmid kriegen. Mitten durch die ganze abendländische Geschichte mit einer Punktlandung in der Gegenwart. Kulturgeschichte der anderen Art! Vielen Dank

 

Frieda Schmid aus Benglen

Mittwoch, 10-08-16 19:37

Das ist so eine Sache mit den Bienen. Die sind nämlich, wie Wissenschaftler feststellen, sehr bedroht und am Aussterben. Ja, dann können wir uns dann den Honig ans Bein streichen und müssen auch ein anderes Symbol finden, Bienenfleiss hat dann ausgedient. Vielleicht hat dies Franziskus mit heiligem Weitblick vorausgesehen. Und er war auch viel zu heilig, um über die Habgierigen und emsigen Ausnützer zu lästern, was aber Jean Ziegler ohne Hemmungen tut. Er nennt diese blutsaugenden Insekten ( Banken Trusts und andere Ausnützer und Absahner) schlicht und einfach "die Halunken der Welt". Vielleicht hätte Franziskus in einem schwachen Moment, auch Heilige werden ja in Versuchung geführt, diese Gattung der Habgierigen mit den Hyänen verglichen? Nur, das Problem bleibt bestehen, wer bestäubt in Zukunft unsere Pflanzen und Bäume, denn Hyänen können nicht klettern, auch wenn sie noch so aufsteigegeil sind...

 

Maria Caballero

Mittwoch, 10-08-16 18:50

Tja, der sogenannte Sommerflieder (bot. Buddleja), der botanisch gar nichts mit dem Flieder zu tun hat, nur halt ähnlich geformte Blüten besitzt, ist zwar tatsächlich eine Freude für die Schmetterlinge. Nur leider legen sie nur z.T. auch ihre Eier dort ab, in der Annahme, dass die dort gut leben. Nur ist dem leider nicht so, die Raupen können mit dem Strauch nichts anfangen. Zudem enthält der Nektar der Buddleja verschiedene Glycoside, die die Insekten sozusagen zudröhnen (als wären sie bekifft). Sie fliegen deshalb immer und immer wieder zum Strauch zurück und lassen einheimische Pflanzen links liegen. Zudem führt es dazu, dass die Tiere in ihrem beduselten Zustand leichte Beute für Katzen oder Vögel werden.
Somit gehören sowohl die zwar hübsche Buddleja wie auch die sterile Forsythie nicht in unsere Gärten. Bei der Forsythie ist es daher das Fehlen von Nektar, dass z.B. Bienen an Erschöpfung sterben lässt, wenn sie von Blüte zu Blüte fliegen und immer alles leer ist.
Hat nichts mit Purismus und Patriotismus zu tun in diesem Fall, sondern mit Tierliebe :)

 

Maria Ritter

Mittwoch, 10-08-16 18:50

Tja, der sogenannte Sommerflieder (bot. Buddleja), der botanisch gar nichts mit dem Flieder zu tun hat, nur halt ähnlich geformte Blüten besitzt, ist zwar tatsächlich eine Freude für die Schmetterlinge. Nur leider legen sie nur z.T. auch ihre Eier dort ab, in der Annahme, dass die dort gut leben. Nur ist dem leider nicht so, die Raupen können mit dem Strauch nichts anfangen. Zudem enthält der Nektar der Buddleja verschiedene Glycoside, die die Insekten sozusagen zudröhnen (als wären sie bekifft). Sie fliegen deshalb immer und immer wieder zum Strauch zurück und lassen einheimische Pflanzen links liegen. Zudem führt es dazu, dass die Tiere in ihrem beduselten Zustand leichte Beute für Katzen oder Vögel werden.
Somit gehören sowohl die zwar hübsche Buddleja wie auch die sterile Forsythie nicht in unsere Gärten. Bei der Forsythie ist es daher das Fehlen von Nektar, dass z.B. Bienen an Erschöpfung sterben lässt, wenn sie von Blüte zu Blüte fliegen und immer alles leer ist.
Hat nichts mit Purismus und Patriotismus zu tun in diesem Fall, sondern mit Tierliebe :)

 

Karin Wohllebe aus Untermerzbach

Mittwoch, 03-08-16 21:30

Tamanga war eine sehr große Herausforderung für Rüdiger u Rita . Ich habe den Umbau die Strapazen u den Stress welche zur Zeit der Gestaltung entstanden,sehr nahe mitbekommen...und es ist für mich immer noch bewundernswert wie sie das gemeistert haben . Ich hoffe irgendwann nochmal an diesen schönen Ort zurück zu kommen u ich freue mich dass sie eine Lösung gefunden haben ... Vielen Dank an Rüdiger u Rita. Irgendwie geht es immer weiter...

 

Alexandra Sihnoretta aus Locarno

Dienstag, 02-08-16 21:34

Ich kenne dr. rüdiger dahlke erst seit dem 11.3.2016 persönlich, aber ich bin so zusagen mit dr. Dahlke aufgewachsen, denn unsere mutter kennt und spricht von Rüdiger schon sicher seit sicher 20 jahren...:)) im märz 2016.. Durfte ich die wunderbare erfahrung vom bewusstem fasten eleben... Und seit dem ernähre ich mich vegan..:) ich bin sehr dankbar , dass es menschen gibt wie dr. Dahlke und Rita ... Und den wunderbaren Ort TamanGa... ???????? als ich den 1. Schritt ins TamanGa tat, schossen mir die tränen in die augen .. ???????? ein wundervoller gefühl vor freude, und dankbarkeit übefall mich...???????? Danke

 

MaRia de Freiburg aus Fribourg

Montag, 01-08-16 07:46

genau, auf diese Menschen kommt es an, die lernen, weiterziehen und nicht an den Lippen irgendeines Gurus hängenbleiben. merci with aloha MaRia

 

Vera Decker

Sonntag, 24-07-16 20:39

Irgendwie hab ich das Gefühl, das gubal klingt nicht so intensiv wie das häng?

 
 

 

 




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